Das Wichtigste in Kürze
- Für den Start braucht ihr ein Smartphone oder Tablet, die App aus dem App Store oder von Google Play und 7 Tage kostenlosen Zugriff. Ein Bankkonto ist nicht nötig: Durch Pepp fließt kein echtes Geld, der Pott ist ein Zähler.
- Die erste Quest steht in sechs Schritten: Familie anlegen, Kind hinzufügen (per QR-Code auf dem eigenen Handy oder im Kind-Modus auf eurem Gerät), Quest mit Titel, Belohnung und Nachweisart anlegen, Kind erledigt sie, ihr gebt frei – und der Pott wächst.
- Startet mit ein bis drei kleinen Extra-Aufgaben – Altglas wegbringen, Auto saugen, Fahrräder putzen – und lasst Grundpflichten wie Zimmer oder Tisch bewusst draußen. Die Belohnung liegt bei 0,50–3 € oder 15–30 Minuten Medienzeit.
- Medienzeit lässt sich mit Wochenziel und Tagesobergrenze begrenzen; Quests mit Minuten als Belohnung kommen oben auf dieses Budget. Ausgezahlt wird außerhalb der App – bar oder aufs Sparkonto.
Eine Taschengeld-App ist nur so gut wie die erste Woche, in der ihr sie benutzt. Wenn das Einrichten eine Stunde dauert und die erste Aufgabe nach drei Tagen noch offen steht, wandert die App in den Ordner mit den anderen guten Vorsätzen. Deshalb geht es in diesem Beitrag um genau eine Sache: die erste Quest in Pepp – von der Installation bis zur ersten Belohnung im Pott – in etwa fünf Minuten. Dazu drei Quest-Vorlagen, mit denen der Start bei den meisten Familien funktioniert, die Einrichtung der Medienzeit, die Auszahlung und die Stolpersteine, über die Familien in den ersten Wochen am häufigsten fallen.
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Wer übernimmt heute welche Aufgabe? Und wie viel Taschengeld war noch übrig? Mit Pepp habt ihr das gemeinsam im Blick. Aus Aufgaben werden kleine Quests.
In der Elternansicht seht ihr, was gerade ansteht: offene Aufgaben, neue Nachweise und das Guthaben eurer Kinder. Alles an einem Ort.
Eine Quest legt ihr ganz einfach an. Was ist zu tun? Welche Belohnung gibt’s? Und reicht ein Haken, oder möchtet ihr ein Foto vom Ergebnis sehen?
Jetzt ist euer Kind dran. Im eigenen Bereich sieht es seine Quests, sucht sich eine Aufgabe aus und legt los. Klar und übersichtlich.
Fertig? Dann schickt euer Kind euch den Nachweis. Einmal antippen oder ein Foto machen – je nachdem, was ihr vorher vereinbart habt.
Ihr schaut kurz drüber und gebt die Quest frei. Fehlt noch etwas, schickt ihr den Nachweis zurück. So weiß euer Kind, was noch zu tun ist.
Nach der Freigabe kommt die Belohnung in den Pott. Geld oder zusätzliche Medienzeit – ihr entscheidet gemeinsam, was zu eurer Familie passt.
Und wenn euer Kind auf etwas Größeres spart? Dafür gibt’s Sparziele. Auszahlen könnt ihr das Geld später selbst, bar oder aufs Sparkonto. Außerhalb der App.
Auch Absprachen haben ihren Platz: im Familienchat. Beide Elternteile können mitmachen und behalten gemeinsam den Überblick.
So werden aus kleinen Aufgaben echte Erfolgserlebnisse. Probiert Pepp mit eurer Familie aus. Für iOS und Android, auf taschengeldapp.com.
Was ihr für die Taschengeld-App braucht
Die Liste ist kurz. Ihr braucht ein Smartphone oder Tablet – iOS oder Android –, auf dem ihr die App aus dem App Store oder von Google Play installiert. Die ersten 7 Tage sind kostenlos, ohne dass ihr vorher etwas bezahlt; ihr bekommt vor Ablauf eine Erinnerung. Ein Bankkonto braucht ihr nicht, und euer Kind erst recht nicht: Durch Pepp fließt kein echtes Geld. Der Pott, in dem sich die Belohnungen sammeln, ist ein Zähler – ausgezahlt wird von euch, außerhalb der App.
Was ihr außerdem braucht, steht in keiner App: eine Vorstellung davon, welche Aufgaben bei euch eine Belohnung bekommen sollen und welche nicht. Die Faustregel aus Taschengeld für Hausarbeit: Grundpflichten wie Zimmer, Tisch oder eigene Wäsche bleiben unbezahlt und gehören nicht in die App. Quests sind Extra-Aufgaben – Dinge, die ihr sonst selbst machen würdet. Wenn ihr das vorher einmal entschieden habt, dauert der Rest wirklich fünf Minuten.
Tipp
Legt die erste Quest nicht allein an, sondern mit dem Kind daneben. Es sieht dann, wie die Belohnung entsteht, darf bei der Aufgabe mitreden und versteht den Ablauf – melden, Nachweis, Freigabe – von der ersten Minute an. Das erspart in der ersten Woche die meisten Rückfragen.
Pepp
Aufgaben, Taschengeld und Medienzeit an einem Ort
Pepp macht aus Aufgaben Quests. Dein Kind sammelt, du behältst den Überblick – ohne Bankkonto, ohne Karte.
Schritt für Schritt: von der Installation bis zum ersten Pott-Eintrag
- Familie anlegen. Öffnet die App und legt euren Familien-Account an. Ihr führt den Account als Eltern; alle Beträge, Grenzen und Einstellungen liegen bei euch, PIN-geschützt. Ein zweiter Elternteil kann derselben Familie beitreten und sieht und verwaltet dasselbe.
- Kind hinzufügen. Legt im Eltern-Bereich ein Kind mit Namen an. Hat das Kind ein eigenes Gerät, zeigt ihr ihm den QR-Code der Familie, es scannt ihn und tritt bei. Hat es keins, nutzt es den Kind-Modus auf eurem Gerät: eine eigene, PIN-geschützte Ansicht, aus der es nicht in eure Einstellungen kommt.
- Erste Quest anlegen. Gebt der Quest einen Titel, der beschreibt, was fertig aussieht – „Altglas wegbringen“, nicht „helfen“. Hängt eine Belohnung dran: einen Geldbetrag oder Medienzeit in Minuten. Legt die Nachweisart fest – Foto, wenn ihr das Ergebnis sehen wollt, Antippen, wenn ein Haken reicht. Und entscheidet, ob die Quest einmalig ist oder wiederkehrend, etwa jede Woche.
- Das Kind erledigt die Quest. In seiner Ansicht sieht das Kind die Quest mit Belohnung, nimmt sie an, erledigt sie und schickt den Nachweis – ein Foto vom leeren Altglaskorb oder ein Antippen.
- Freigeben oder zurückschicken. Der Nachweis landet bei euch. Ist er in Ordnung, gebt ihr ihn frei. Ist er es nicht – das Foto zeigt den halb vollen Korb –, schickt ihr ihn zurück. Zurückschicken heißt nicht, die Aufgabe neu zu machen: Das Kind liefert nur den Nachweis nach.
- Der Pott wächst. Mit der Freigabe wandert die Belohnung in den Pott des Kindes. Das Kind sieht den neuen Stand sofort – und ihr habt die erste Quest hinter euch. Das Taschengeld selbst könnt ihr bei Bedarf von Hand im Pott eintragen.
Die Elternansicht zeigt eure Quests nach Kind und Zustand: offen, Nachweis eingegangen, freigegeben. Von hier aus legt ihr neue Quests an und prüft Nachweise.

Das Kind sieht in seiner Ansicht nur, was es betrifft: seine Quests mit Belohnung, was noch offen ist und was schon im Pott liegt.

Ein Hinweis zu Schritt 3: Der Titel entscheidet über die Diskussion in Schritt 5. „Zimmer aufräumen“ ist ein Streit mit Ansage, weil das Kind und ihr unter „aufgeräumt“ etwas anderes versteht. „Boden frei, Bett gemacht, Schreibtisch leer“ ist eine Quest, die ein Foto beweisen kann. Je konkreter der Titel, desto seltener müsst ihr zurückschicken.
Drei Quest-Vorlagen für den Start
Die erste Quest sollte klein, konkret und schnell erledigt sein – das Kind soll den ganzen Ablauf einmal erleben, bevor es um Rasen mähen geht. Diese drei Vorlagen funktionieren in den meisten Familien; die Beträge folgen den Richtwerten aus Taschengeld für Hausarbeit.
| Quest | Alter | Belohnung | Nachweis | Rhythmus |
|---|---|---|---|---|
| Altglas und Altpapier wegbringen | ab 7 | 0,50–1 € oder 15 Minuten Medienzeit | Antippen | wiederkehrend, jede Woche |
| Auto innen saugen | ab 9 | 2–3 € oder 30 Minuten Medienzeit | Foto | einmalig, bei Bedarf neu anlegen |
| Fahrräder der Familie putzen | ab 8 | 1–2 € pro Rad, bis 3 € gesamt oder 30 Minuten | Foto | einmalig, im Frühjahr und Herbst |
Alle drei sind Extra-Aufgaben: Keine davon würde ein Kind ohne Aufforderung machen, und keine gehört zu dem, was es ohnehin für sich selbst tun sollte. Wenn eure erste Quest stattdessen „Tisch decken“ heißt, verschiebt ihr die Grenze zwischen Grundpflicht und Extra – und das Kind fragt bald, was es für das Zähneputzen bekommt. Wie ihr ein Belohnungssystem aufbaut, das diese Grenze hält und sich nach ein paar Wochen selbst überflüssig macht, steht in einem eigenen Beitrag.
Bei der Frage Geld oder Medienzeit gilt: Geld für größere Arbeiten, die sich in Euro ausdrücken lassen; Medienzeit für kleine, bei denen 50 Cent seltsam wirken, das Kind aber 15 Minuten sofort versteht. Viele Familien mischen beides – und lassen bei wiederkehrenden Quests das Kind mitentscheiden, welche Währung es will.
Medienzeit einrichten: Wochenziel und Tagesobergrenze
Wenn ihr Medienzeit als Belohnung nutzen wollt, richtet ihr sie im Eltern-Bereich pro Kind ein. Wochenziel und Tagesobergrenze legt ihr fest; verdiente Minuten kommen nach eurer Vereinbarung obendrauf. Das Wochenziel ist das Budget, das dem Kind ohne Gegenleistung zusteht – zum Beispiel 4,5 Stunden pro Woche für ein Kind von 10 Jahren. Die Tagesobergrenze verhindert, dass das ganze Budget an einem Tag verbraucht wird – etwa 90 Minuten, bewusst etwas über dem Tageswert, damit ein Filmabend möglich bleibt.
Minuten, die das Kind über Quests verdient, sind ein Extra zu diesem Budget. Das ist der entscheidende Punkt: Die vereinbarte Medienzeit bekommt euer Kind, weil es zur Familie gehört – so wie Taschengeld. Was es sich dazuverdient, ist ein Extra, und es sollte deutlich kleiner sein als das Grundkontingent. Welche Werte in welchem Alter passen und wann Medienzeit als Belohnung eher schadet, steht ausführlich in Medienzeit als Belohnung.
Achtung
Legt die Medienzeit-Grenzen fest, bevor die erste Minuten-Quest freigegeben wird – nicht danach. Wer erst Minuten verteilt und dann eine Obergrenze einzieht, nimmt dem Kind gefühlt etwas weg. Umgekehrt ist es ein Bonus.
Auszahlen: bar oder aufs Sparkonto
Der Pott zählt, was das Kind verdient hat – er verwaltet kein Geld. Wenn das Kind auszahlen möchte, stellt es eine Anfrage an euch, und ihr bestätigt sie. Das Geld selbst wandert außerhalb der App: bar auf die Hand oder als Überweisung aufs Sparkonto des Kindes.
Für Kinder unter 10 empfiehlt sich bar und zeitnah – am besten am selben Tag oder einmal pro Woche an einem festen Termin, damit das Kind den Zusammenhang zwischen Quest und Münze noch spürt. Ab 10 reicht eine monatliche Abrechnung, und die Überweisung aufs Sparkonto hat einen eigenen Lerneffekt: Das Kind sieht auf dem Kontoauszug, was es sich über den Monat verdient hat. Wie Pepp im Vergleich zu Karten-Apps wie Bling oder Revolut <18 abschneidet, zeigt Taschengeld-Apps im Vergleich; Sparschwein, Kinderkonto oder Zähler-App nach Alter vergleicht Kinderkonto, Sparschwein oder App.
Einen Fehler solltet ihr vermeiden: das Verdiente mit dem Taschengeld zu verrechnen oder als Vorschuss darauf zu behandeln. Das Taschengeld läuft bedingungslos daneben; der Pott ist das, was obendrauf kommt. Diese Trennung ist der Grund, warum das System funktioniert.
Häufige Stolpersteine in den ersten Wochen
Zu viele Quests auf einmal. Acht Quests am ersten Tag sind für ein Kind keine Chance, sondern eine Liste. Startet mit einer bis drei, und legt neue erst an, wenn die ersten laufen.
Grundpflichten als Quest. Sobald „Zimmer aufräumen“ Geld bringt, ist die Grenze verschoben und schwer zurückzuholen. Grundpflichten stehen am Kühlschrank, nicht in der App.
Nachweise tagelang liegen lassen. Ein Kind, das am Dienstag ein Foto schickt und am Samstag noch keine Freigabe hat, verliert den Zusammenhang. Prüft Nachweise am selben Tag – es dauert Sekunden, und beide Eltern können es tun.
Zurückschicken ohne Wort. Ein zurückgeschickter Nachweis ohne Erklärung fühlt sich für das Kind wie Willkür an. Sagt kurz, was fehlt („Der Korb ist noch halb voll“), dann liefert es nach – und lernt, was „fertig“ bei euch bedeutet.
Die Belohnung ändern, nachdem die Quest angenommen ist. Der vereinbarte Betrag gilt. Wer nachträglich kürzt, weil das Ergebnis „nicht so toll“ war, oder aufstockt, weil das Kind verhandelt hat, macht aus jeder Quest eine Preisdiskussion. Ist das Ergebnis nicht in Ordnung, wird nachgearbeitet, nicht neu bezahlt.
Die App ersetzt das Lob. Ein Haken auf dem Bildschirm ist für ein Kind weniger wert als der Satz „Das Auto sieht richtig gut aus.“ Die Freigabe ist die Buchung – die Anerkennung kommt weiterhin von euch.
Beispiel
Familie Sommer richtet Pepp an einem Sonntagabend ein, Emil (8) sitzt daneben. Der Familien-Account ist in zwei Minuten angelegt, Emil bekommt den Kind-Modus auf dem Tablet der Eltern, PIN-geschützt. Als erste Quest legen sie gemeinsam „Altglas wegbringen“ an: 1 €, Antippen als Nachweis, jede Woche. Emil will lieber Medienzeit – die Eltern lassen ihn wählen, er bleibt bei 1 €, weil er auf ein Stickeralbum spart. Am Montag bringt er das Altglas weg, tippt die Quest an, die Mutter gibt sie am Abend frei. 1 € im Pott. In der zweiten Woche kommt „Fahrräder putzen“ dazu, 2 € für beide Räder, mit Foto. Nach vier Wochen hat Emil 6 € im Pott, bekommt sie am Samstag bar und kauft das Album. Sein Taschengeld von 2,50 € pro Woche hat er die ganze Zeit unverändert bekommen.
Fazit
Die erste Quest ist keine technische Hürde, sondern eine Entscheidung: welche Aufgabe bei euch ein Extra ist und was sie wert ist. Ist das geklärt, dauert der Rest fünf Minuten – Familie anlegen, Kind hinzufügen, Quest mit Titel, Belohnung und Nachweisart anlegen, freigeben, Pott wächst. Startet klein, mit einer bis drei konkreten Extra-Aufgaben, legt Medienzeit-Grenzen fest, bevor die ersten Minuten fließen, und zahlt zeitnah aus, bar oder aufs Sparkonto. Das Taschengeld bleibt dabei unangetastet – und die App macht sichtbar, was euer Kind sich selbst verdient hat.
Häufige Fragen
Braucht mein Kind ein eigenes Handy?
Nein. Pepp hat einen Kind-Modus, der PIN-geschützt auf eurem Gerät läuft. Das Kind sieht darin seine Quests und seinen Pott, kommt aber nicht in den Eltern-Bereich. Hat das Kind ein eigenes Smartphone oder Tablet, tritt es per QR-Code der Familie bei und nutzt die Kind-Ansicht dort. Allein zurecht kommen Kinder erfahrungsgemäß ab etwa sechs Jahren, sobald sie kurze Sätze lesen; jüngere nutzen den Kind-Modus zusammen mit euch.
Fließt echtes Geld durch die App?
Nein. Pepp ist kein Bankkonto, keine Karte und kein Zahlungsdienst. Der Pott ist ein Guthaben-Zähler: Er zeigt, was das Kind aus freigegebenen Quests angesammelt hat. Ausgezahlt wird von euch, bar oder aufs Sparkonto – außerhalb der App. Deshalb braucht das Kind auch keine Zahlungsdaten und kein eigenes Konto.
Was kostet Pepp?
2,99 € im Monat oder 23,90 € im Jahr – ein Preis für die ganze Familie, unabhängig von der Zahl der Kinder. Die ersten 7 Tage sind kostenlos, das Abo ist jederzeit kündbar. Werbung, Werbe-ID und Datenverkauf gibt es nicht; die Server stehen in der EU.
Können beide Eltern die Familie verwalten?
Ja. Beide Eltern sehen dieselben Quests, Grenzen und Nachweise und können sie verwalten. Das ist im Alltag der Punkt, an dem eine App gegenüber der Tafel hilft: Wer gerade zu Hause ist, gibt frei, und niemand muss nachfragen, ob die Quest schon abgehakt wurde.
Was passiert nach den 7 Tagen?
Ihr bekommt vorher eine Erinnerung. Wenn ihr kein Abo abschließt, ruhen die Quests – eure Familie, die Verläufe und der Pott bleiben erhalten. Ihr verliert also nichts, wenn ihr euch erst später entscheidet.
Pepp
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Quellen
- Pepp – Funktionsweise, Preise und häufige Fragen (taschengeldapp.com)
- Pepp im App Store (iOS)
- Pepp bei Google Play (Android)
Redaktioneller Hinweis: Zahlen und Empfehlungen wurden mit den hier verlinkten Primärquellen (Gesetzestexte, Fachgesellschaften, Jugendämter) abgeglichen. Dieser Ratgeber ersetzt keine Rechts- oder ärztliche Beratung.




